Suchen

Memrise: Sprachen fürs Leben

MemriseLernenVerifiziert

Memrise: Sprachen fürs Leben icon
19.85K Bewertungen
4,2
Downloads
50.000.000+
Preis
Free
Werbung

Screenshots

Memrise: Sprachen fürs Leben feature graphic
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Memrise: Sprachen fürs Leben screenshot
Werbung

Analyse von Appwesome

Wenn du jemals versucht hast, eine neue Sprache zu lernen, dann weißt du, wie herausfordernd es sein kann. Da kommt Memrise: Sprachen fürs Leben ins Spiel. Diese App verspricht, das Lernen nicht nur einfacher, sondern auch unterhaltsamer zu machen. Aber hält sie, was sie verspricht? Ich habe es ausprobiert und hier ist mein Bericht.

Eine kurze Lerneinheit zwischen den Terminen

Am stärksten ist Memrise für mich, wenn ich keine perfekte Lernroutine habe. Ich kann eine kurze Pause nutzen, statt darauf zu warten, irgendwann eine freie Stunde zu finden: ein paar Übungen am Morgen, später eine Wiederholung und abends vielleicht ein kurzer Blick auf einen Ausdruck, den ich noch nicht sicher beherrsche. Gerade diese niedrige Einstiegshürde macht es wahrscheinlicher, dass ich regelmäßig weitermache.

Ein realistisches Beispiel: Vor einem Urlaub möchte ich einfache Fragen verstehen und im Café etwas bestellen können. Ich würde die App dafür als tägliche Ergänzung verwenden, aber nicht erwarten, dass kurze Sitzungen allein ein Gesprächstraining ersetzen. Bei einem neuen Wort hilft es mir, es nicht nur in der Übung richtig auszuwählen, sondern später selbst einen Satz damit zu bilden. So merke ich, ob ich den Ausdruck wirklich abrufen kann oder ihn nur wiedererkenne.

Was die kurzen Übungen leisten – und was nicht

Die kleinen Einheiten passen gut zu Vokabeln und wiederkehrenden Lernschritten. Sie sind jedoch kein vollständiger Ersatz für längere Gespräche, freies Schreiben oder gezielte Grammatikarbeit. Wenn ich für eine Prüfung lerne, beruflich präzise formulieren muss oder bereits fortgeschritten bin, würde ich Memrise deshalb mit einem Lehrbuch, Unterricht oder regelmäßigem Austausch mit anderen kombinieren. Die App kann eine gute tägliche Stütze sein; sie nimmt mir aber nicht jede aktive Anwendung ab.

Auch beim Lernen mit Videos lohnt es sich, genau hinzuhören: Ein kurzer Clip vermittelt einen Eindruck davon, wie Menschen eine Sprache tatsächlich aussprechen, aber ein einzelnes Beispiel deckt nicht automatisch unterschiedliche Sprechweisen oder Situationen ab. Ich nutze solche Aufnahmen lieber als Hörimpuls und spreche den Ausdruck anschließend selbst nach, anstatt anzunehmen, dass einmaliges Anschauen schon für sich genommen flüssiges Sprechen erzeugt.

Werbung

Wenn ich zwischen Memrise und klassischen Karteikarten abwäge, sehe ich den Unterschied vor allem in der Art des Lernanstoßes. Karteikarten lassen sich sehr frei gestalten und eignen sich, wenn ich bereits eine eigene Wortliste oder ein bestimmtes Lehrbuch durcharbeite. Memrise nimmt mir einen Teil dieser Vorbereitung ab und verbindet Übungen mit Videoeindrücken. Wer dagegen vor allem Grammatikregeln systematisch erklärt bekommen oder längere Dialoge führen möchte, sollte zusätzlich eine dafür passende Lernform wählen.

Was ist Memrise?

Stell dir eine Plattform vor, die dir hilft, Sprachen zu lernen, als ob du ein Spiel spielst. Das ist das Kernkonzept von Memrise. Die App bietet eine Vielzahl an Sprachen, darunter Spanisch, Französisch, Japanisch und viele mehr. Memrise nutzt eine Kombination aus Videos von Muttersprachlern, lustigen Quizfragen und einer Prise Humor, um das Lernen spannend zu gestalten.

Weitere lesenswerte Artikel

Alle Artikel

Memrise ist eine kostenlose Lern-App des Entwicklers Memrise. Im Store liegt ihre durchschnittliche Bewertung bei 4,2 Sternen; weltweit haben sie mehr als 50 Millionen Menschen installiert. Ich finde diese Verbreitung als grobe Orientierung hilfreich, würde sie aber nicht mit einer Garantie verwechseln, dass jede Lernmethode zu jedem Ziel passt. Die App erschien am 20. Mai 2013 und wird mit Version 2026.04.15.0 geführt. Für die Installation ist Android 8.0 oder neuer erforderlich. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren; wer sie auf einem gemeinsam genutzten Gerät einsetzen möchte, sollte trotzdem darauf achten, dass Lernstände und Konten nicht versehentlich vermischt werden.

Ein Gerät, mehrere Lernende

In einem Haushalt kann ein gemeinsames Tablet praktisch sein: Eine Person übt Spanisch, eine andere möchte vielleicht Japanisch ausprobieren. Ich würde dabei zuerst klären, wer die App mit welchem Konto verwendet, und nicht davon ausgehen, dass ein gemeinsam genutztes Gerät automatisch getrennte Lernverläufe bedeutet. Vor allem bei Kindern ist es sinnvoll, zusammen durch die Einrichtung zu gehen und zu prüfen, ob die gerade gewählte Sprache und der sichtbare Lernstand zur richtigen Person gehören.

Für die Abstimmung im Alltag reicht oft eine einfache Absprache: Wer lernt wann, und wer lässt die App geöffnet oder meldet sich ab? Das ist kein Ersatz für getrennte Konten, sondern eine praktische Gewohnheit, die Verwechslungen vorbeugt. Wenn mehrere Personen wirklich unabhängig voneinander lernen oder persönliche Fortschritte sauber auseinanderhalten möchten, ist ein eigenes Gerät oder eine eindeutig getrennte Anmeldung die übersichtlichere Lösung. Ich würde auch nicht versprechen, dass die App eine besondere Familienverwaltung bietet; für die Haushaltsplanung ist es besser, nur mit den Möglichkeiten zu rechnen, die man in der eigenen Einrichtung tatsächlich sieht.

Werbung

Erste Schritte mit der App

Der Einstieg in die App ist super einfach. Nach dem Download wirst du durch einen kurzen Anmeldeprozess geführt. Sobald du drinnen bist, kannst du dir eine Sprache aussuchen, die du lernen möchtest. Ich entschied mich für Spanisch, da ich schon immer davon geträumt habe, durch die Straßen von Barcelona zu schlendern und mich fließend unterhalten zu können.

Die Benutzeroberfläche ist sauber und intuitiv. Die App führt dich Schritt für Schritt durch die Lektionen, die in kleine, verdauliche Einheiten unterteilt sind. Die Kombination aus Text und Video hält die Dinge frisch und interessant. Und ja, es gibt viele Gelegenheiten zu üben!

Ein guter Einstieg, aber kein Zauberknopf

Vor dem Start würde ich mein Ziel möglichst konkret festlegen. „Ich möchte eine Sprache lernen“ ist motivierend, aber sehr weit gefasst. „Ich will auf einer Reise einfache Fragen verstehen“ hilft mir eher dabei, passende Lernmomente zu schaffen und meine Erwartungen zu prüfen. So wird auch klar, wann ein zusätzliches Angebot sinnvoll wäre: Wer Aussprache gezielt korrigieren lassen, längere Texte schreiben oder Grammatik Schritt für Schritt aufbauen möchte, profitiert wahrscheinlich von einer Kombination aus App und anderen Lernmitteln.

Die Nutzung ist kostenlos möglich, zugleich gibt es In-App-Käufe. Über Google Play reichen deren Preise von 0,63 Euro bis 359,99 Euro. Ich würde deshalb vor einem Kauf genau auf die angezeigten Bedingungen achten und prüfen, ob ein kostenpflichtiges Angebot zu meinem tatsächlichen Lernplan passt. Wer erst herausfinden möchte, ob die kurzen Übungen in den Alltag passen, kann zunächst mit dem kostenlosen Zugang beginnen, statt sich aus bloßer Anfangsbegeisterung festzulegen.

Auch die Wahl der Sprache sollte zur eigenen Motivation passen. Ich würde nicht einfach die Sprache auswählen, die gerade am populärsten wirkt, sondern an eine konkrete Situation denken: eine Reise, Gespräche mit Bekannten oder ein Interesse an Filmen und Kultur. Ein greifbarer Grund hilft, nach den ersten Tagen weiterzumachen. Wenn ich nur neugierig bin, darf das Ziel zunächst klein bleiben; eine App muss nicht sofort einen umfassenden Lernplan ersetzen.

Werbung

Das Lernen mit Memrise

Eines der herausragenden Merkmale von Memrise ist die Verwendung von Videos, in denen echte Menschen sprechen. Diese "Muttersprachler-Videos" geben dir einen Einblick in die Sprache, wie sie tatsächlich gesprochen wird. Es fühlt sich fast so an, als ob du ein Gespräch mit jemandem führst, anstatt nur Vokabelkarten zu pauken.

Jede Lektion wird mit einem kleinen Quiz abgeschlossen, das sicherstellt, dass du das Gelernte wirklich verstanden hast. Diese Quizfragen sind nicht nur effektiv, sondern auch unterhaltsam. Manchmal fühlte ich mich, als ob ich ein kleines Spiel spiele, anstatt eine Sprache zu lernen.

So hole ich mehr aus Videos und Quizfragen

Für mich ist die wichtigste Unterscheidung: Eine richtige Antwort im Quiz bedeutet noch nicht automatisch, dass ich ein Wort im Gespräch spontan verwenden kann. Bei Multiple-Choice- oder Wiedererkennungsaufgaben helfen manchmal die angebotenen Antwortmöglichkeiten. Um das Gelernte aktiver zu machen, halte ich nach einer Einheit kurz inne und versuche, den Ausdruck ohne Auswahl selbst abzurufen. Wenn mir das nicht gelingt, weiß ich, was ich später wiederholen sollte.

Bei den Videos achte ich nicht nur auf die Bedeutung, sondern auch darauf, welche Teile des Ausdrucks ich tatsächlich höre. Ein praktischer Ablauf ist, den Clip erst anzusehen, dann die Aussage selbst nachzusprechen und anschließend zu prüfen, ob ich sie ohne Bild noch verstehe. Das kostet kaum zusätzliche Zeit und verhindert, dass die visuellen Hinweise die Hörübung vollständig übernehmen. Gerade unterwegs sollte man außerdem bedenken, dass Videos nicht immer die diskreteste Lernform sind: In einer ruhigen Umgebung oder im Wartezimmer sind stille Übungen oft angenehmer.

Ein weiterer nützlicher Kniff ist, nicht jede Einheit gleich schnell durchzuklicken. Wenn ich ein Wort sicher erkenne, kann ich mich auf die schwierigeren Stellen konzentrieren; bei einem Ausdruck, der wiederholt durcheinandergerät, lohnt sich eine eigene Notiz oder ein Beispielsatz außerhalb der App. Diese kleine Ergänzung macht die Übungen für mich persönlicher. Sie ist besonders hilfreich, wenn ich eine Sprache nicht nur für eine Reise, sondern für wiederkehrende Gespräche oder einen längeren Lernweg angehe.

Wann eine andere Lernform besser passt

Memrise passt mir am besten, wenn ich eigenständig und in kurzen Etappen lernen möchte. Wer dagegen eine feste Unterrichtsstruktur braucht, sich durch eine Lehrkraft korrigieren lassen will oder am liebsten in längeren Gesprächen lernt, sollte eher einen Kurs oder Austausch mit anderen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Für Aussprachetraining kann ein Gegenüber direkt auf Fehler reagieren; für schriftliche Genauigkeit hilft eine Methode, bei der ich eigene Texte verfasse und Rückmeldung dazu bekomme. Memrise kann solche Vorhaben begleiten, aber ich würde es nicht als Ersatz dafür einplanen.

Auch wer sich durch tägliche Erinnerungen eher unter Druck gesetzt fühlt, sollte die App bewusst und ohne schlechtes Gewissen nutzen. Eine Erinnerung kann den Einstieg erleichtern, aber sie ist kein Maß für tatsächlichen Fortschritt. Ich würde lieber eine realistische Routine wählen, die in einen normalen Tag passt, als mir eine lange Serie vorzunehmen und bei einer Unterbrechung die Motivation zu verlieren. Der Nutzen entsteht für mich durch wiederkehrenden Kontakt mit der Sprache, nicht dadurch, dass jede Sitzung möglichst lang ist.

Memrise im Alltag

Was ich an Memrise besonders schätze, ist, wie gut es sich in meinen Alltag integrieren lässt. Ob ich nun auf den Bus warte oder eine Pause bei der Arbeit mache, ich kann immer ein paar Minuten finden, um eine Lektion zu absolvieren. Die App erinnert dich auch sanft daran, regelmäßig zu lernen, was wirklich hilft, am Ball zu bleiben.

Ein weiteres cooles Feature ist die Offline-Funktion. Du kannst Lektionen herunterladen und ohne Internetverbindung lernen. Perfekt für Reisen oder wenn du mal keinen Zugang zum Netz hast.

Gemeinsam nutzen, ohne Fortschritt zu verwechseln

Für ein geteiltes Gerät würde ich eine klare Routine festlegen: Vor dem Lernen kurz kontrollieren, ob die richtige Person angemeldet ist, und nach der Einheit das Gerät so hinterlassen, dass die nächste Person nicht versehentlich im falschen Lernstand weitermacht. Das klingt unspektakulär, verhindert aber einen typischen Haushaltsärger: Jemand übt weiter, während die andere Person glaubt, ihre eigene Sitzung fortzusetzen. Falls eine Familie lieber gemeinsam lernt, kann man sich stattdessen abwechselnd dieselbe Einheit ansehen und danach gegenseitig abfragen; das ist eine Aktivität am Gerät, aber nicht dasselbe wie getrennte persönliche Fortschritte.

Bei jüngeren Lernenden würde ich außerdem nicht allein auf das niedrige Alterssiegel schauen. Es sagt etwas über die Altersfreigabe aus, ersetzt aber nicht die Begleitung durch Erwachsene bei der Einrichtung und bei möglichen Käufen. Gerade weil die App kostenlos startet und In-App-Käufe anbietet, sollte vorab klar sein, wer auf dem Gerät Käufe tätigen darf. So bleibt die Erwartung im Haushalt verständlich, ohne Funktionen vorauszusetzen, die vielleicht gar nicht eingerichtet sind.

Offline-Lernen ist besonders praktisch, wenn ich eine Reise plane oder an Orten mit unzuverlässigem Empfang üben möchte. Ich würde benötigte Lektionen rechtzeitig herunterladen, solange eine Verbindung verfügbar ist, und nicht erst im Zug oder am Flughafen damit anfangen. Dadurch wird aus der Offline-Funktion ein verlässlicher Teil der Routine. Für gemeinschaftliche Nutzung gilt zusätzlich: Wer Inhalte für die eigene Sitzung vorbereitet, sollte nicht annehmen, dass alle anderen automatisch dieselbe Auswahl oder denselben Lernstand vorfinden.

Für wen sich der Einstieg lohnt

Ich würde Memrise vor allem Freundinnen und Freunden empfehlen, die eine Sprache nebenbei aufbauen, gern hören und sehen, wie Wörter verwendet werden, und sich durch kurze Übungen motivieren lassen. Auch für Menschen, die schon Unterricht nehmen und zwischen den Terminen Vokabeln wiederholen möchten, kann die App eine hilfreiche Ergänzung sein. Weniger passend ist sie als alleinige Lösung, wenn ein klarer Lehrplan, verbindliche Rückmeldung oder intensive Sprechpraxis unverzichtbar ist. Wer eine Familie auf einem Gerät zusammenbringen möchte, sollte vor allem die Konten und Lerngewohnheiten sauber organisieren, statt eine automatische Haushaltsverwaltung zu erwarten.

Im Vergleich zu klassischen Karteikarten ist der Einstieg bequemer und die Verbindung von Quiz und Video anschaulicher; im Vergleich zu einem Kurs ist die Nutzung flexibler, aber weniger persönlich. Diese Abwägung ist für mich wichtiger als die Frage, welche Methode allgemein „besser“ ist. Wenn ich unterwegs einzelne Lernmomente füllen will, greife ich eher zur App. Wenn ich präzise Rückfragen habe oder lernen muss, spontan auf Gesprächspartner zu reagieren, suche ich zusätzlich den direkten Austausch.

Fazit

Nach ein paar Wochen mit Memrise: Sprachen fürs Leben kann ich sagen, dass es eine der besten Apps ist, die ich ausprobiert habe. Sie macht das Lernen nicht nur effizient, sondern auch spaßig. Die Kombination aus visuellen Inhalten, interaktiven Aufgaben und der Flexibilität, überall und jederzeit zu lernen, ist unschlagbar.

Wenn du also eine neue Sprache lernen möchtest, ohne das Gefühl zu haben, stundenlang in einem Klassenzimmer zu sitzen, dann könnte Memrise genau das Richtige für dich sein. Probier es aus und erlebe selbst, wie einfach und unterhaltsam Sprachlernen sein kann!

Mein Urteil für den Haushalt

Als unkomplizierter Begleiter für kurze Lerneinheiten überzeugt mich Memrise vor allem dann, wenn jede Person ihre Erwartungen realistisch hält: Die App kann den regelmäßigen Kontakt mit einer Sprache erleichtern, Videos und Quizfragen abwechslungsreicher machen und Leerlauf in kleine Übungsmomente verwandeln. Für einen gemeinsamen Haushalt würde ich sie nutzen, wenn die Lernenden ihre Konten und Zeiten bewusst auseinanderhalten können. Bei Kindern gehören Einrichtung und Käufe in die gemeinsame Absprache mit Erwachsenen.

Ich würde sie nicht als einzige Lösung wählen, wenn das Ziel flüssige Gespräche, ausführliche Grammatik oder persönliche Korrektur ist. Als Ergänzung zu Kursen, eigenen Notizen oder echten Gesprächen finde ich sie deutlich überzeugender. Mein praktischer Rat: Wähle eine Sprache aus einem konkreten Grund, probiere eine kurze Routine aus und prüfe nach einiger Zeit, ob du Wörter auch ohne Antwortvorschläge abrufen kannst. Wenn das klappt und die Übungen in deinen Alltag passen, hast du einen nützlichen Lernbegleiter gefunden; wenn nicht, ist eine andere Lernform wahrscheinlich die bessere Investition deiner Aufmerksamkeit.

Highlights

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • leicht zu navigieren.
  • Vielfältige Sprachauswahl
  • über 20 Sprachen.
  • Interaktive Lernmethoden
  • machen Spaß und motivieren.
  • Offline-Modus verfügbar
  • ideal für unterwegs.
  • Regelmäßige Updates
  • halten Inhalte aktuell.

Einschränkungen

  • Einige Funktionen nur in der Premium-Version.
  • Manchmal langsame Ladezeiten bei Videos.
  • Nicht alle Sprachen haben denselben Umfang.
  • Benachrichtigungen können ablenkend sein.
  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten im Design.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist Memrise und wie funktioniert es?

Memrise ist eine Sprachlern-App, die Benutzern hilft, neue Sprachen durch interaktive Lektionen und spielerische Aktivitäten zu lernen. Die App nutzt wissenschaftlich fundierte Lernmethoden, um das Gedächtnis zu verbessern, und bietet Kurse für verschiedene Sprachen an. Benutzer können ihr Tempo selbst bestimmen und die App sowohl online als auch offline nutzen.

02

Welche Sprachen kann man mit Memrise lernen?

Memrise bietet eine breite Palette von Sprachen, die man lernen kann, darunter Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Chinesisch und viele mehr. Die App wird ständig aktualisiert, um neue Sprachkurse hinzuzufügen, sodass Benutzer die Möglichkeit haben, ihre Sprachkenntnisse vielseitig zu erweitern.

03

Ist Memrise kostenlos oder gibt es ein Abonnement?

Memrise bietet sowohl eine kostenlose Version als auch ein kostenpflichtiges Abonnement namens Memrise Pro an. Die kostenlose Version beinhaltet grundlegende Lektionen und Funktionen, während Memrise Pro zusätzliche Features wie erweiterte Lektionen, personalisiertes Lernen und Offline-Zugriff bietet. Nutzer können die Pro-Version monatlich oder jährlich abonnieren.

04

Wie effektiv ist Memrise beim Erlernen einer neuen Sprache?

Die Effektivität von Memrise beruht auf seinen wissenschaftlich fundierten Methoden, die das Gedächtnis und das Verständnis der Sprache fördern. Viele Benutzer berichten von positiven Ergebnissen, insbesondere durch die Kombination von visuellen Lerntechniken und interaktiven Übungen. Der Erfolg hängt jedoch auch von der konsequenten Nutzung und persönlichen Lernmotivation ab.

05

Kann ich Memrise offline verwenden?

Ja, mit dem Memrise Pro-Abonnement können Benutzer Kurse herunterladen und offline lernen. Dies ist besonders praktisch für Personen, die oft unterwegs sind oder keinen ständigen Internetzugang haben. Die Offline-Funktion ermöglicht es, die Lernziele flexibel und ohne Unterbrechungen zu verfolgen.

Memrise: Sprachen fürs Leben in anderen Sprachen

Werbung
Memrise: Sprachen fürs Leben icon

Memrise: Sprachen fürs Leben

Lernen

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps, die von Drittanbietern entwickelt wurden, und ist weder Eigentümer noch Herausgeber oder Anbieter der genannten Anwendungen. Alle Marken und Logos bleiben Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die auf den App-Seiten angezeigten Kontaktinformationen und Datenschutzhinweise gehören zum offiziellen Entwickler und dienen ausschließlich als Referenz. Bei Fragen zum Support oder zu Datenangelegenheiten wende dich an den Entwickler unter android@memrise.zendesk.com, http://www.memrise.com oder http://www.memrise.com/privacy/.

Weitere Empfehlungen wie Memrise: Sprachen fürs Leben

Alle Apps anzeigen